Wimpernzange

Wimpernzange

Wimpernzange – © Creativemarc – Fotolia.com.

Künstliche Wimpern, die ebenfalls zum perfekten Augenaufschlag verhelfen, sind oft unpraktisch und lästig. Sie führen schnell zu einem sehr unangenehmen Tragegefühl und vor allem im Sommer oder beim Sport sind sie oft zu schwer und es besteht die Gefahr, dass sie sich ablösen. Möchte man trotzdem nicht auf den perfekten Wimpernschwung verzichten, sollte man zur Wimpernzange greifen. Sie ist ein praktische Alternative zu künstlichen Wimpern, die die Augen ebenfalls größer und strahlender erscheinen lässt und bei keinem perfekten Look als Hilfsmittel fehlen darf.

Vom Aufbau ähnelt die Wimpernzange einer Schere. Durch Zusammendrücken der zwei Griffe werden oben an der Zange zwei gebogene Metallformen zusammengepresst, die mit Gummi oder Silikon gepolstert sind um den Wimpern nicht zu schaden. Die Wimpernzange selbst ist oft aus Metall oder Kunststoff. Es sollte darauf geachtet werden, dass die Griffe der Wimpernzange gut in der Hand liegen und wie bei einer Schere mit zwei Ringen versehen sind, durch die man seinen Daumen und Mittelfinger stecken kann. Gute Wimpernzangen werden mit austauschbaren Polstern verkauft, da diese bei häufigem Gebrauch nach ein oder zwei Monaten verschmutzen oder reißen.

Es gibt auch Wimpernzangen, die durch Batterien beheizbar sind. Die meisten solcher Zangen lassen sich mit Hilfe eines Knopfes schließen und öffnen und heizen sich leicht auf um die Wimpern schneller und langanhaltender zu formen. Diese sind meist aus Kunststoff. Alternativen zur Wimpernzange, sind kleine Bürstchen, die ebenfalls erwärmt werden. Sie formen den perfekten Wimpernaufschlag indem man sie leicht von unten an die Wimpern drückt.

Bei der Wimpernzange ist eine richtige Anwendung besonders wichtig, da sonst Wimpern abbrechen, ausfallen oder sogar ausgerissen werden können. Am besten biegt man die Wimpern vor dem Tuschen, denn dann sind sie noch weicher und brechen nicht so leicht ab. Außerdem verschmutzt man die Wimpernzange nur unnötig, wenn man diese nach der Wimperntusche verwendet. Bei Frauen mit besonders empfindlichen Wimpern empfiehlt sich die Wimpern nach dem Duschen zu curlen, da sie dann besonders geschmeidig und weich sind. Die Wimpernzange wird am oberen Wimpernkranz angesetzt und leicht für 10 bis 30 Sekunden zugedrückt. Einmal in Form gebracht werden die Wimpern am besten anschließend Mit Mascara getuscht um den Schwung möglichst lange zu fixieren.

Gute Wimpernzangen sollten auf jeden Fall mit Polstern zwischen den gebogenen Enden ausgestattet sein, um die Wimpern nicht zu stark abzubiegen und zu strapazieren. Solche Ausführungen sind im Drogeriebereich schon ab 3€ zu ergattern. Richtig stabile Wimpernzangen aus Edelstahl sind bei teuren Kosmetikmarken ab 10€ bis 20€ zu erhalten. Für beheizbare Zangen sollte man etwas tiefer in die Tasche greifen, da man mit Wärme oder Hitze am empfindlichen Augenbereich besonders vorsichtig umgehen muss. Hier bieten Panasonic und andere Marken gute und wertige Produkte ab 20€.

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